Donnerstag, 23. Mai 2013
[Du und schüchtern?]
Ich musste es mir die letzten Tagen schon ein paar mal anhören. Nein, ich bin nicht schüchtern. Nur dann wenn ich etwas will oder mir jemand besonders gut gefällt.
Bekomme ich die Klappe nicht auf, dann bist du entweder ein besonders autoritärer Mensch oder ich finde dich unheimlich anziehend. Beides zusammen lässt mich zu einem kleinem Mädchen mutieren.
Ich bin mir über diese Macke sehr bewusst, denn sie ist unheimlich nervig.
Bekomme ich die Klappe nicht auf, dann bist du entweder ein besonders autoritärer Mensch oder ich finde dich unheimlich anziehend. Beides zusammen lässt mich zu einem kleinem Mädchen mutieren.
Ich bin mir über diese Macke sehr bewusst, denn sie ist unheimlich nervig.
[Die Spur aufgenommen]
Ich muss zugeben ich verstand es immer noch nicht, warum Menschen sich etwas wünschen, aber dennoch nicht danach handeln. Also macht ich mich mal wieder auf die Suche und fand gestern ein hervorragendes Konzept, welches ich in Kurzform zusammenfasse. (Das ist nicht hartnäckig bin, kann mir niemand unterstellen. Auch nicht nach Tiefschlägen.)
-Wir Menschen sind betriebsblind, wenn wir immer die gleichen Dinge tun und denken.
-Wissen erweitert das Feld des Möglichen. (Unwissenheit genau das Gegenteil)
-Innere Konflikte durch Erfahrungen, Erinnerungen, Glaubenssätze, Werte, Handlungsabläufe, Erwartungen.
-Die 3 größten Entscheidungsstellen sind Leidensdruck, Hoffnung und Angst. (Also der Punkt, an dem wir anfangen endlich uns FÜR etwas zu entscheiden und anfangen zu handeln.
-Das was wir wollen, muss mit unserer inneren Einstellung zusammenpassen, sonst arbeitet man ständig gegen sich und man ist zum scheitern verdonnert. (Beste Erfahrungen darin gesammelt.)
-Unbewusste Handlungen überwiegen unseren bewussten Handlung im Mischungsverhältnis 9:1 (Ist das nicht peinlich?)
-Vertrauen in die eigene Fähigkeiten. (Ja, ist schwer wenn man etwas noch nie gemacht hat.)
Wissen + Fähigkeiten + Freiheit = Eine bessere Lebensqualität (Entscheidungsfreude und Handlungsfähig)
Ich muss zu meiner Schande gestehen, ich habe den Handlungsfaktor "Hoffnung" total außer acht gelassen, weil ich einen Glaubenssatz von jemandem übernommen hatte. Die Unbewusstheit habe ich auch stark vernachlässigt. Ich glaube Menschen benutzen zwar oft den Satz "Ich bin mir darüber bewusst", doch sie sind es sich nicht. Sie kennen einfach den Unterschied nicht und plappern etwas nach. Ging mir am Anfang auch nicht anders.
Dann schauen wir mal.
PS: Solange du dich nicht änderst, kann dein Gegenüber sich nicht ändern.
-Wir Menschen sind betriebsblind, wenn wir immer die gleichen Dinge tun und denken.
-Wissen erweitert das Feld des Möglichen. (Unwissenheit genau das Gegenteil)
-Innere Konflikte durch Erfahrungen, Erinnerungen, Glaubenssätze, Werte, Handlungsabläufe, Erwartungen.
-Die 3 größten Entscheidungsstellen sind Leidensdruck, Hoffnung und Angst. (Also der Punkt, an dem wir anfangen endlich uns FÜR etwas zu entscheiden und anfangen zu handeln.
-Das was wir wollen, muss mit unserer inneren Einstellung zusammenpassen, sonst arbeitet man ständig gegen sich und man ist zum scheitern verdonnert. (Beste Erfahrungen darin gesammelt.)
-Unbewusste Handlungen überwiegen unseren bewussten Handlung im Mischungsverhältnis 9:1 (Ist das nicht peinlich?)
-Vertrauen in die eigene Fähigkeiten. (Ja, ist schwer wenn man etwas noch nie gemacht hat.)
Wissen + Fähigkeiten + Freiheit = Eine bessere Lebensqualität (Entscheidungsfreude und Handlungsfähig)
Ich muss zu meiner Schande gestehen, ich habe den Handlungsfaktor "Hoffnung" total außer acht gelassen, weil ich einen Glaubenssatz von jemandem übernommen hatte. Die Unbewusstheit habe ich auch stark vernachlässigt. Ich glaube Menschen benutzen zwar oft den Satz "Ich bin mir darüber bewusst", doch sie sind es sich nicht. Sie kennen einfach den Unterschied nicht und plappern etwas nach. Ging mir am Anfang auch nicht anders.
Dann schauen wir mal.
PS: Solange du dich nicht änderst, kann dein Gegenüber sich nicht ändern.
Mittwoch, 22. Mai 2013
[Erinnerungsverlust]
Wenn man früher ein anderer Mensch war und etwas funktioniert hat, nun aber ein anderer Mensch ist durch viele Erfahrungen, wie kommt man wieder dahin so zu handeln und zu denken, wie zu dem Zeitpunkt, als dieses eine noch funktioniert hat? Nur in diesem einen einzigen Punkt. Mehr ist es nicht. Ich weiß wie es geht, ich erinnere mich nur nicht mehr genau daran.
Es ist ein bisschen so als würde es hinter eine Mauer liegen und ich habe nur meine Hände zur Verfügung, um diese Mauer einzureißen. Man kratzt und schlägt auf die Mauer ein, doch sie gibt nicht nach. Andererseits kann man auch noch ein paar Steine auf die Mauer spachteln, um eine noch größere Mauer zu bauen, damit man überhaupt nicht mehr daran kommt.
Man hat immer die Wahl.
Es ist ein bisschen so als würde es hinter eine Mauer liegen und ich habe nur meine Hände zur Verfügung, um diese Mauer einzureißen. Man kratzt und schlägt auf die Mauer ein, doch sie gibt nicht nach. Andererseits kann man auch noch ein paar Steine auf die Mauer spachteln, um eine noch größere Mauer zu bauen, damit man überhaupt nicht mehr daran kommt.
Man hat immer die Wahl.
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Frau Fabelhaft grübelt